Projekt Beschreibung

Dr. Mat­thi­as Witt­schen

Rechts­an­walt, Part­ner

+49 40 374778 - 29

Die Schwer­punk­te von Dr. Mat­thi­as Witt­schen lie­gen im Han­dels- und Ge­sell­schafts­recht und in M&A-Transaktionen. In die­sen Be­rei­chen war er lang­jäh­rig in ei­ner der re­nom­mier­tes­ten deut­schen Wirt­schafts­kanz­lei­en und ei­ner füh­ren­den Lon­do­ner Kanz­lei tä­tig. Er be­rät zum ge­sam­ten Le­bens­zy­klus von Ge­sell­schaf­ten, ein­schließ­lich der Grün­dung, Durch­füh­rung von Ge­sell­schaf­ter­ver­samm­lun­gen, Ver­tre­tung in Ge­sell­schaf­ter­strei­tig­kei­ten, Ka­pi­tal- und Um­wand­lungs­maß­nah­men bis hin zur Ab­wick­lung. Dr. Witt­schen hat um­fas­sen­de Er­fah­run­gen mit Fonds­ge­sell­schaf­ten und Schiff­fahrts­pools, für die er Pool­ver­trä­ge ge­stal­tet und die er zu al­len recht­li­chen Fra­gen be­rät. Sei­ne M&A-Tätigkeit um­fasst ne­ben Un­ter­neh­mens­käu­fen und Fu­sio­nen auch die Be­glei­tung von Start-ups oder die Er­rich­tung kom­ple­xer Off­shore-Fonds­struk­tu­ren für aus­län­di­sche In­vest­ments. Zu­dem be­glei­tet Dr. Witt­schen un­se­re Man­dan­ten bei Re­struk­tu­rie­run­gen. Er be­rät Un­ter­neh­men aus al­len Be­rei­chen der Schiff­fahrt eben­so wie In­ves­to­ren und Un­ter­neh­men an­de­rer Bran­chen. Ih­re In­ter­es­sen setzt er auch in strei­ti­gen Ver­fah­ren durch.

Dr. Mat­thi­as Witt­schen  wird in „The Le­gal 500“ so­wohl als An­walt für das Schiff­fahrts­recht als auch für sei­ne be­son­de­re Ex­per­ti­se an der Schnitt­stel­le zum Ge­sell­schafts­recht wie­der­holt na­ment­lich emp­foh­len.

  • Stu­di­um in Pas­sau, am King’s Col­le­ge, Lon­don und an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Pro­mo­ti­on 2004
  • zu­ge­las­sen als Rechts­an­walt seit 2005
  • As­so­cia­te und Se­ni­or As­so­cia­te bei Hen­ge­ler Mu­el­ler Ber­lin und Düs­sel­dorf mit Se­cond­ment zu Slaugh­ter and May, Lon­don
  • bei LE­BUHN & PUCH­TA seit 2011
  • „Die Zu­läs­sig­keit der zwei­stu­fi­gen Ak­ti­en­emis­si­on. Ei­ne Un­ter­su­chung un­ter Be­rück­sich­ti­gung des US-ame­ri­ka­ni­schen und des bri­ti­schen Rechts“. Dis­ser­ta­ti­on Ber­lin 2005

Schwer­punk­te